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hat auch eine eigene Internetseite.
Lela kommt 1984 in einem kleinen Dorf in Bayern zur Welt. Nachdem sie dort ihre ersten Lebensjahre und drei wunderschöne Jahre an der Waldorfschule Schondorf verbracht hat, zieht die Familie Richtung Schaffhausen an die Schweizer Grenze.
Während der Realschulzeit hat sie die Möglichkeit Theater zu spielen und bei einem Kinderzirkus mitzuwirken. Im Jahr 1995 beginnt sie außerdem mit dem Klavierspielen und Singen.
Als sie die ersten Ölfarben und Pinsel geschenkt bekommt, fängt sie mit kleinen Gemälden an, welche bald auch auf Leinwand bewundert werden können.
Sie gewinnt den ersten Preis im Kunstunterricht zum Thema „Malen mit Tusche“.
Zudem entdeckt sie wachsendes Interesse an pädagogischen Themen und der Arbeit mit Kindern, woraufhin sie ein Praktikum in einem Waldorfkindergarten macht.
Auf einem Gymnasium für Pädagogik und Psychologie folgen weitere Erfahrungen in der Behindertenbetreuung und der Kunsttherapie.
Durch den Umzug und die Abiturszeit am Bodensee hat sie nur noch wenig Zeit für das Malen und die Musik und ihre Aufmerksamkeit wird auf ein neues Projekt gelenkt. Die Filmgruppe des Gymnasiums bietet ihr die Möglichkeit sich mit einem Medium auseinander zu setzten, welches sie schon vorher interessierte.
In einer überschaubaren Gruppe entstehen kleine Kurzfilme und die ersten Festivals und Preise winken.
Nachdem sich Lela schon vor einigen Jahren entschlossen hatte nach dem Abitur eine Schule zu besuchen, die sie vollkommen in den Bann gezogen hat, darf sie 2005 in der Maskenbildnerausbildung in Waldshut ganz neue künstlerische Seiten an sich entdecken und ihrer Kreativität in verschiedensten Aspekten Ausdruck verleihen.
Ende des Jahres 2005 absolviert sie mit großem Erfolg die Prüfungen zur Maskenbildnerin um sich nach einem zusätzlichen Friseurkurs in ein abwechslungsreiches Künstlerleben zu stürzen.
Sie organisiert ihren Umzug nach München im Frühjahr 2006, macht sich selbstständig und arbeitet bei den ersten Filmprojekten als Maskenbildnerin und widmet sich nebenher wieder der Malerei und dem Klavierspiel.
Seitdem bewegt sie sich durch die Höhen und Tiefen des (Künstler-) Lebens, welches immer wieder überraschungen bereithält. Sie lernt in dieser Zeit nicht nur viel über das Leben, sondern auch viel über sich selbst.
Sie gibt in ihren Beruf ihre Liebe und ihre Leidenschaft und freut sich auf jede neue Herausforderung, ob Film, Foto, Zirkus, Hochzeit, Bodypainting, Malauftrag, Events…
Im Rahmen der Projektwoche „Auf die Bühne, fertig, los!" möchte ich mit den Kindern schminken und frisieren.
Hier können die Kinder paarweise zusammenarbeiten, verschiedene Farben ausprobieren, mit Pinseln, Schwämmchen, Stiften schminken, das Flechten lernen und die Erfahrung machen, wie es ist, selbst geschminkt zu werden.
Hierbei setzen sie sich mit ihren Gesichtern auseinander und entwickeln ein Gespür dafür, achtsam mit anderen umzugehen.
Ob wir Clowns, Tiere, Blumen oder einfach nur Phantasiegesichter schminken, sie werden Ideen entwickeln, ausprobieren, sich gegenseitig austauschen, voneinander und miteinander lernen. So werden sie ein Bühnen- MakeUp erstellen und z.B. den Clown für seinen großen Auftritt herrichten.
Das Angebot: